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phänomen hand |
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2.11.00
From: Dr. Werner Hengl auf der suche nach historischen daten es gibt eine ganz interessante arbeit von haas - früher tiefseetaucher dann uniprofessor in paris: evolution des menschen basiert auf Volumenzunahme des gehirn, dann wicklungen und einstülpungen des hirns, als das ausgereizt war über die handwerksfähigkeit ( Faustkeil bis hammer) mit seinen händen eine weitere " expansionsentwicklung " und zum schluß benützung von werkzeugen bis hin zum PC. schon die übergänge affe mensch zeigen die entwicklung des spitzgriffes mit der hand - der daumen wird freigestellt und kann rotiert werden.
30.10.00
Hand allgemeinhttp://www.hand-surg.org/ http://www.washington.edu/ark2/archtm/vp25.html http://www.geschichte.2me.net/suche/search.cgi?s=hand http://arch.rwth-aachen.de/kunst/Ww/gerlach/physio.htm
24.10.00
ansichten aus dem jahr 1889 phil ![]() Die wesentlichsten Verschiedenheiten, die sich in der körperlichen und geistigen Beschaffenheit von Mann und Weib nach Anschauung hervorragender Autoritäten ergeben, sind folgende: Bezüglich der Körpergröße finden wir zum Beispiel bei Havelock Ellis 170 Zentimeter als Durchschnittsgröße für den Mann, für das Weib 160 Zentimeter (bei Vierordt 172 und 160, in Norddeutschland nach Krause 173 und 163 Zentimeter). Der Unterschied beträgt also durchschnittlich 10 bis 12 Zentimeter. Das Verhältnis der Körpergrößen ist gleich 100:93. Als rundes Gewichtsmittel kann für Erwachsene 65 und 54 Kilogramm gelten. Das Überwiegen der relativen Rumpflänge beim weiblichen Geschlecht ist ein lange bekannter Unterschied; er wird aber, wie genaue, messende Untersuchung ergibt, zumeist beträchtlich überschätzt. Die Beine sind bei einer mittelgroßen Frau um bloß 15 Millimeter kürzer als bei einem gleichfalls mittelgroßen Manne, und Pfitzner bezweifelt, daß dieser Unterschied bei Betrachtung der Figur merklich werden könne. »Die Gliederung der Körperlänge in Stammlänge und Beinlänge wird ausschließlich durch die Statur beeinflußt und ist vom Geschlecht durchaus unabhängig.« Dagegen ist der weibliche Arm ausgesprochen kürzer als der männliche (100:91,5). Abgesehen von Größe und Breite der männlichen Hand ist beim Manne der Ringfinger in der Regel länger als der Zeigefinger, bei der Frau umgekehrt. Die männliche Hand wird hierdurch affenähnlicher, wie ja auch der längere Arm ein »pithekoides« (affenähnliches) Merkmal ist.
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